Therapiepferde

Welche Pferde eignen sich als Therapiepferde?

Bei der pferdegestützten Therapie treten Therapeut und Pferd als Einheit auf. Die eigentliche Arbeit wird dabei von den Pferden geleistet, da sie unser Innerstes ansprechen. Es braucht aber den ausgebildeten Therapeuten, damit man sich auch die Zeit und die Kraft nimmt, hinzuhören und seine
Selbstwahrnehmung zu schulen.
Für die Pferde ist die Arbeit als Therapiepferd weniger körperlich anstrengend, sie fordert aber hohe Konzentration und ist eher eine '“geistige“ Beanspruchung. Deshalb müssen besonders Therapiepferde in einer intakten sozialen Struktur leben, in der sich eigene Spannungen abbauen. Es eignet sich auch kein Schulpferd, welches nach der 3. Reitstunde zur Therapie eingesetzt wird, denn das Pferd muss wach und neugierig sein.

Die "Therapeuten" des Andalusierhofes Zeez

Unsere Pferde leben artgerecht und sozial in der Herde und haben dadurch die volle Konzentrationsfähigkeit auf uns Menschen. Je nach eigenem Zutrauen und Sympathie kann zwischen verschiedenen Pferden für die eigene Therapieeinheit ausgewählt werden. Klein angefangen bei unserem Pony Luc, welcher für ein Leckerli zu allem bereit ist, unsere sensible Traberstute Joy, die alles richtig machen möchte und natürlich unsere spanischen Pferde, welche durch ihre Feinfühligkeit und Sanftheit schnell das Herz für sie öffnen.
Da unsere Pferde nur dosiert in der Therapie eingesetzt werden, sind sie unverbraucht und auch interessiert an neuen Menschen und Aufgaben.
Gerade unsere jungen Pferde haben wenig antrainierte Verhaltensweisen, sie reagieren natürlich und sensibel auf uns. 

Unsere Pferde